Alla Beccaccia: das ideale Ziel für Fleischliebhaber

In Valbandon, am Rande von Grün und Salz, zwischen Steinmauern, die sich besser erinnern als Menschen, hat sich die Konoba Alla Beccaccia eingenistet. Der Name stammt von einem Vogel – der Waldschnepfe, auf Italienisch „Beccaccia“- eine bei Jägern hochgeschätzte Wildart. Kein Zufall. Hier hat alles sein Warum – und noch viel mehr sein Wie.

Pino, Besitzer des Anwesens und leidenschaftlicher Schnepfenjäger, baute einen großen offenen Kamin – das Herz des Hauses und der Küche. Dort knistert tagein, tagaus das Feuer für Čeripnje und den Grill. Auch wenn heute eine neue Generation das Feuer hütet, gibt der Kamin noch immer den Takt vor – morgens, mittags, abends.

Heute führen Ivor und Annamaria die Konoba.
Er: Gastgeber und ebenfalls Schnepfenjäger, ruhig und gelassen.
Sie: Köchin, kreative Seele mit Haltung und Vision. Die Küche ist ihr Revier, Gewürze und Kräuter ihre Sprache. Alles, was durch ihre Hände geht, muss eine Geschichte erzählen – mit Balance und Charakter. Süß, sauer, bitter und salzig – in jedem Gericht eine kleine Revolution.

Ideen kommen unverhofft, sie testet das Team, spielt mit Aromen – Gerichte entstehen nicht auf Bestellung, sondern aus Inspiration.

Im Hof: Grün und Stein. Tische im Schatten.
Innen: Wärme von Holz und Feuer.
Kein Luxus, sondern Beständigkeit, Gemütlichkeit, ein Gefühl von Zuhause – genau wie sie es wollten.

Seit 25 Jahren öffnet die Konoba ihre Türen, für Ivor und Annamaria ist es die dritte Saison.

In der Alla Beccaccia wird Fleisch nicht versteckt, es wird zelebriert. Es ist das Zentrum ihrer Geschichte. Gäste kommen nicht, weil sie „von allem etwas“ wollen – sie wollen das Beste von einem.
Annamaria und Ivor wollen für ihre Fleischgerichte wiedererkannt werden. Die Speisekarte ist kein Standardprodukt – sie horchen auf die Jahreszeit, die Natur, die lokalen Produzenten.

Wenn es heute Erbsen und Radieschen gibt – dann sind sie auf dem Teller. Morgen vielleicht Kohl oder Artischocken. Gemüse ist Herausforderung und Leidenschaft zugleich.
Sie erzählen, wie sie sich mehr Vielfalt auf dem Markt wünschen. Es gibt gelbe, weiße, violette Karotten – nicht nur orange. Es gibt 15.000 Kartoffelsorten auf der Welt, und doch… „Heute hat jeder seinen eigenen Draht für Kartoffeln“, sagen sie lachend.

Annamaria zieht ihre eigenen Kräuter: Ringelblume, Borretsch, Zitronenthymian, Estragon. Wilder Knoblauch und seine Blüte finden oft ihren Weg auf den Teller. Von Bauern aus der Umgebung kommen Erbsen, Kohl, Rettich – aber sie will mehr. Mehr Lokales, mehr Frisches, mehr Vielfalt. Aktuell kaufen sie bei zertifizierten Bio-Produzenten, aber in der Hochsaison wird es schwieriger. Man braucht „seine Leute“ – für jedes frische, lokale Produkt: für Eier, für Hühner. Und oft sogar einen Platz auf der Warteliste – wenn die Mengen nicht für die Gastronomie reichen.

In der Küche ist nichts dem Zufall überlassen. Inspiration geben alte Rezepte aus den Notizbüchern von Lukaž oder Orlić. Täglich finden drei Čeripnje ihren Platz im Kamin: Kalbshaxe, Schulter und kleine Hähnchen. Wenn man Lamm im Bräter will – bekommt man es, aber mit einem Hauch Zimt, damit der Geschmack vertraut, aber dennoch überraschend ist.

Das Brot? Hausgemacht – täglich anders: vom traditionellen Weißbrot bis zum Sauerteig mit Walnüssen.
Pasta? Ebenfalls hausgemacht. Corsetti mit dem eigenen Siegel, Pasutice, Pljukanci.
Die Saucen? Majoran-Pesto, Ziegenkäse und Kohl, Pilze und Spargel.
Traditionell – mit einem Twist. Ein essbarer Blütenblatt oder frisches Kraut macht den Unterschied.

Die Desserts? Ein eigenes Kapitel.
Schlichte Teige mit überraschender Textur – Zitronenbiskuit, weiße Schokoladencreme, knuspriger Teigchip… Und natürlich: Olivenöl in den Desserts.

Und hier kommt Chiavalon Olivenöl ins Spiel – Partner, Verbündeter, Freund. Von Artischocken über Mehl bis hin zum Miteinander – alles zusammen wie ein perfektes Rezept.

Alla Beccaccia ist keine Touristenfalle. Natürlich kommen viele Toursiten immer wieder – doch die Einheimischen sind es, die die Geschichte weitertragen. Die, die wiederkommen. Die verstehen. Die fühlen.

Annamaria, die ihre Erfahrungen in Südtirol sammelte, sagt, die Menschen dort seien stolz auf ihr Land und alles, was es ihnen schenkt. Sie leben in Symbiose. Das wünscht sie sich auch für Istrien. Für ihre Konoba. Deshalb greift sie oft zu einem Feigenblatt oder Olivenzweig. Deshalb schürt sie täglich die Glut unter den Čeripnje.

Wenn Sie hören möchten, wie ihr Kamin knistert, oder einfach einen schattigen Platz suchen, an dem man ein gutes Stück Fleisch mit einem Glas Wein genießen kann – dann machen Sie sich auf den Weg zu dieser Konoba. Sie werden nicht enttäuscht sein.

Schätze der nördlichen Adria: Fisch, klares Meer und mediterrane Küche

Die nördliche Adria, einschließlich der Küsten von Istrien und Kvarner, zählt zu den reichsten und am besten erhaltenen Meeresgebieten im Mittelmeerraum. Ihre Biodiversität, das kristallklare Wasser und der traditionelle Lebensstil der lokalen Gemeinschaften machen diese Region zu einem beispielhaften Modell für nachhaltiges Zusammenleben von Mensch und Natur.

Ein Meer, das nährt und inspiriert

Im Juni, wenn die Meerestemperaturen steigen, blüht das Meeresleben auf. Diese Zeit ist ideal zum Fischen und Genießen von frischem, lokal gefangenem Fisch, der das Herzstück der istrischen und kvarnerischen Küche bildet.

Zu den häufigsten und geschätzten Fischarten, die im Juni gefangen und verzehrt werden, gehören:

  • Goldbrasse (Orada) – die Königin des Mittelmeertellers, oft gegrillt.
  • Wolfsbarsch (Brancin) – leicht und zart, ideal zum Backen in Salz oder Olivenöl.
  • Streifenbrasse (Pagar) – fleischiger Weißfisch, ausgezeichnet für Brodetto.
  • Meerbrasse und Ringelbrasse (Fratar und Šarag) – kleinere Fische mit intensivem Geschmack, ideal für Suppen oder zum Kochen.
  • Makrele und Bastardmakrele (Skuša und Lokarda) – fettreiche, blaue Fische, reich an Omega-3-Fettsäuren.
  • Meeräsche (Cipal) – typisch für Flussmündungen und Häfen, köstlich, wenn sie mit aromatischen Kräutern gebacken wird.
  • Sardinen und Sardellen (Srdela und Inćun) – Grundnahrungsmittel der Fischerernährung, oft mariniert oder gegrillt serviert.

Mittelmeerdiät: Mehr als nur Nahrung

Die von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannte Mittelmeerdiät basiert auf frischem Fisch, Olivenöl, Gemüse, Hülsenfrüchten und frischen Kräutern. Ihr Wert liegt nicht nur im Geschmack, sondern auch in den gesundheitlichen Vorteilen – zahlreiche Studien verbinden sie mit einem reduzierten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, besserer Blutzuckerkontrolle und Langlebigkeit.

Ein Schlüsselelement ist natives Olivenöl extra, das in Istrien oft aus familiengeführten Ölmühlen wie Romano stammt – ideal für Fischgerichte aufgrund seiner Frische, Fruchtigkeit und milden Schärfe.

Rezept: Goldbrassenfilet in Zitronen- und Romano-Olivenölemulsion

Zutaten (für 2 Personen):

  • 2 frische Goldbrassenfilets
  • 4 Esslöffel Romano natives Olivenöl extra
  • 1 unbehandelte Zitrone (Saft und Schale)
  • Frische Petersilie
  • Eine Prise grobes Meersalz
  • Ganze schwarze Pfefferkörner
  • Saisonales Gemüse (Zucchini, Mangold, junge Kartoffeln)

Zubereitung:

  1. Die Goldbrassenfilets leicht salzen und 15 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.
  2. In einer Pfanne mit einigen Tropfen Romano-Öl die Filets kurz von beiden Seiten anbraten (ca. 2–3 Minuten).
  3. In einer kleinen Schüssel Olivenöl, Zitronensaft, geriebene Zitronenschale, fein gehackte Petersilie und frisch gemahlenen Pfeffer zu einer leichten Emulsion verrühren.
  4. Das Gemüse dämpfen und mit der restlichen Emulsion beträufeln.
  5. Das Goldbrassenfilet auf einem Gemüsebett servieren und mit der aromatischen Emulsion übergießen.

Dieses Gericht verkörpert die mediterrane Einfachheit – drei Grundzutaten (Fisch, Öl, Zitrone) ergeben eine komplexe, aber leichte Mahlzeit.

Erhaltung des Meereslebens – eine Verantwortung für uns alle

Die nördliche Adria ist bekannt für ihre Sauberkeit und Fülle, was eine sorgfältige Verwaltung erfordert. Nachhaltige Fischerei, die Aufklärung der lokalen Bevölkerung und Touristen sowie der Respekt gegenüber Meeresschutzgebieten sind entscheidend für den Erhalt dieses empfindlichen Ökosystems.

Immer mehr Initiativen unterstützen den Schutz der Unterwasserwelt – darunter lokale Reinigungsaktionen sowie die Förderung nachhaltiger Ernährungsgewohnheiten, wie der Konsum lokaler Fischarten statt importierter, die Vermeidung von Überfischung und die frühzeitige Aufklärung von Kindern über die Bedeutung des Meeres.

Die nördliche Adria ist nicht nur ein Reiseziel – sie ist ein Lebensstil. Zwischen Olivenbäumen, sauberem Meer und einfacher Küche verbirgt sich ein Reichtum, der nicht nur im Geschmack, sondern auch in Tradition, Gesundheit und Harmonie mit der Natur besteht.

Wenn Sie das nächste Mal den Duft des Meeres riechen und das Zirpen der Zikaden im Schatten der Olivenbäume hören, wissen Sie, dass Sie am richtigen Ort sind. Und für das volle Erlebnis – lassen Sie sich ein Gericht mit frischem Fisch und Romano-Olivenöl schmecken.

Weltumwelttag: Wie unsere Olive zu Energie, Kompost und Feuer wird

Bei Chiavalon glauben wir, dass echte Nachhaltigkeit nicht erst mit dem Eintritt in den Markt beginnt – sie beginnt dort, wo andere aufhören.

Von Anfang an lag unser Fokus nicht nur auf hochwertigem Olivenöl, sondern auch darauf, wie wir es herstellen. Wir wollten ein System schaffen, das im Einklang mit der Natur steht, vorhandene Ressourcen nutzt und der Erde mindestens so viel zurückgibt, wie wir ihr entnehmen. Zum heutigen Weltumwelttag möchten wir deshalb einen Blick hinter die Kulissen werfen und zeigen, was wir tun.

Vom Filter zur Flamme

Für uns beginnt Zero Waste nicht beim Recycling – sondern beim Upcycling.

Zur Filtration unseres Olivenöls verwenden wir 100 % Zellulosefilter. Nach der Verwendung sind sie für die Produktion unbrauchbar. Doch anstatt sie zu entsorgen, geben wir ihnen ein zweites Leben: Wir trocknen, verpacken und verwandeln sie in organische Feueranzünder – umweltfreundliche Anzünder für Kamine oder Grills. Der gebrauchte Filter, getränkt mit Aromen und Stoffen des Öls, erhält so eine neue Bestimmung.

Der Olivenkern als lokale Energiequelle

Während des Verarbeitungsprozesses extrahieren wir den holzigen Kern der Olive – ein echtes Energiepaket. Durchtränkt mit natürlichen Flüssigkeiten des Fruchtfleisches hat dieser Kern einen sehr hohen Brennwert.

Diesen Kern werfen wir nicht weg – wir nutzen ihn als Brennstoff zum Heizen unserer Produktionsanlagen, Büros und Gebäude. Und wir gehen noch weiter: Über 40 Haushalte in der Region Vodnjan heizen mit dieser lokalen, erneuerbaren und nachhaltigen Energiequelle – ganz ohne industrielle Pellets.

Kompost, der neue Olivenbäume nährt

Nach der Verarbeitung bleibt die sogenannte Olivenkomine – eine dichte Masse, die oft als Abfall betrachtet wird. Für uns ist sie Rohstoff für hochwertigen Kompost. Wir kompostieren die Komine über ein Jahr lang und gewinnen so organisches Material, das wir in unsere Olivenhaine zurückbringen. Auf diese Weise entziehen wir dem Boden nichts, sondern nähren ihn mit dem, was aus ihm stammt.

Äste, Blätter und der Lebenskreislauf im Olivenhain

Unsere Olivenhaine leben das ganze Jahr über – besonders aber im Frühjahr, wenn wir mit dem Rückschnitt beginnen. Dabei fällt eine große Menge an Ästen und Blättern an. Diese landen nicht im Müll: Ein spezielles Gerät sammelt und zerkleinert das Pflanzenmaterial, das dann kompostiert wird. Nach ein bis zwei Jahren kehrt es als natürlicher Dünger zurück in den Boden – als Nahrung für neue Früchte.

Kein Abfall – nur neue Anfänge

Für uns ist die Olive nicht nur eine Frucht – sie ist ein geschlossener Kreislauf. Vom Öl auf dem Teller, über Wärme im Haus, bis hin zum Boden unter unseren Füßen – alles wird wiederverwendet, alles kehrt zurück.

Nachhaltigkeit ist kein Marketingbegriff – sie ist eine tägliche Entscheidung. Deshalb werden wir die Olive weiterhin aus jeder Perspektive betrachten – denn wir wissen: Was heute als Abfall gilt, kann morgen ein wertvoller Rohstoff sein.

Einen schönen Weltumwelttag – wünscht die Familie Chiavalon.

Badi – Tradition. Innovation. Familie. Alles auf einem Teller.

In einem kleinen Ort nahe Umag, im Nordwesten Istriens, liegt das Restaurant Badi – ein Symbol für familiäre Hingabe, kulinarische Innovation und unvergessliche Gastfreundschaft. Fast vier Jahrzehnte Geschichte, ein Familienname und unzählige Geschichten sind in dieses kleine, aber herzliche Restaurant eingewoben. Alles begann mit dem Vater – heute führt Sohn Ivan Badurina die Geschichte weiter, mit derselben Leidenschaft, Wärme und dem Wissen, das er schon als Kind aufsaugte.

„Ich habe mit zwölf Jahren angefangen, im Restaurant zu helfen. Mein Vater hat mir gezeigt, wie man Gastgeber ist. Und obwohl ich damals gesagt habe, ich werde nie so wie er – den Gästen zur Gewohnheit machen, dass ich immer da bin – habe ich genau das getan.“

Auf dem Fundament der Tradition – in Richtung Zukunft

Badi ist kein Restaurant, das wachsen möchte – sondern eines, das Qualität anstrebt. Es gibt rund dreißig Sitzplätze, was laut Ivan völlig ausreicht:

„Wir wollen keine Quantität, wir wollen Qualität. Jeder Teller, der aus der Küche kommt, muss genau so sein, wie wir es uns vorstellen.“

Ivans Vater eröffnete das Restaurant mit der Vision, etwas anderes und Kreativeres als die typische Küche der damaligen Zeit anzubieten. Er war ein Pionier, seiner Zeit oft voraus: Fisch im Brot gebacken, verschiedene Brodetto-Varianten, Themenabende wie griechische Nächte.

„Ich erinnere mich an Abende, an denen man den Boden des Restaurants nicht sehen konnte vor lauter zerbrochenen Tellern. Mein Vater wusste, wie man Leute unterhält!“

Eine Küche, die Saison und Terroir atmet

Heute führt Ivan das Restaurant gemeinsam mit seiner Frau. In der Küche steht seit 15 Jahren Lahorka an der Spitze, seit einigen Jahren unterstützt von Nikola. Die Speisekarte ist zweigeteilt: ein à la carte-Angebot mit Klassikern (darunter das legendäre Gericht Spaghetti mit Lardo und Pistazien, das seit 15 Jahren der Bestseller ist), sowie ein saisonales Degustationsmenü, das dreimal jährlich wechselt.

Im Badi dreht sich alles um die Zutaten. Der Fisch stammt aus Istrien und der Kvarner-Bucht, das Gemüse vom Markt in Umag und von lokalen Erzeugern. Während wir mit Ivan sprechen, betritt ein Mann das Restaurant – mit noch lebenden Hummern. Frische, die man sehen (und schmecken) kann.

„Ich habe jemanden für Spargel, für alles. Bis zum 1. Juli ist das Angebot groß, danach beginnt der Kampf mit Engpässen. Die Preise sind seit Corona und dem Ukrainekrieg verrückt. Die Qualität zu halten, wird immer schwieriger.“

JRE – Eine Familie mit gemeinsamer Leidenschaft

Seit 2016 ist Badi Mitglied der renommierten Vereinigung JRE (Jeunes Restaurateurs).

„Es ist eine Ehre, eine Verantwortung, aber auch eine Freude. Diese Menschen tauschen Ideen, Wissen, Köche aus… Es ist eine Familie, in der sich alle gegenseitig unterstützen.“

Die Zusammenarbeit mit Chiavalon begann vor 12 Jahren – rein zufällig, mit einer Facebook-Nachricht, die Ivans Vater an die Chiavalon-Brüder schrieb. Heute verwendet Badi drei ihrer Olivenöle: Istra, Organic und Ex Albis, und überrascht Gäste gerne mit selbstgemachtem Basilikumöl. Innovation, tief verwurzelt in der Tradition.

Warum gerade Badi?

In einer Zeit, in der viele Restaurants mit moderner Technik beeindrucken wollen, bleibt Ivan seiner Philosophie der Ausgewogenheit treu:

„Man muss nicht ins Extreme gehen. Die Leute wollen die Aromen ihrer Kindheit. Die Mitte zu finden – das ist unsere Vision.“

Als Gastgeber ist Ivan das Herz und die Seele des Restaurants. Seine Präsenz, sein Humor und sein Wissen schaffen eine Atmosphäre, die man spürt – sei es bei einem mehrgängigen Menü, einem Glas Wein oder einem freundlichen Gespräch mit den Gästen.

„Warum Badi? Na, wegen mir, haha! Wegen der Kombination aus hundert Faktoren – frischen Zutaten, dem Team, der Familie und der Geschichte, die wir seit fast 40 Jahren leben.“

Wenn Sie ein Restaurant mit authentischer Atmosphäre suchen, mit Aromen, die Geschichten erzählen, und Menschen, die lieben, was sie tun – dann ist Badi Ihre Destination.

Aktiver Urlaub in der Umgebung von Vodnjan: Rad- und Wanderwege zur Erkundung der Natur und des kulturellen Erbes

Die Umgebung von Vodnjan, reich an Geschichte, Olivenhainen und Trockenmauern, bietet zahlreiche Möglichkeiten für einen aktiven Urlaub. Egal, ob Sie ein Radfahrer oder Wanderer sind, hier finden Sie Routen, die Sie durch malerische Landschaften, entlang des Meeres, durch Olivenhaine, zu historischen Kirchen und traditionellen istrischen „Kažuni“ (Steinhütten) führen. Dies ist die perfekte Gegend für diejenigen, die Erholung mit einem authentischen Istrien-Erlebnis kombinieren möchten.

Radweg 327 – Kažuni und Trockenmauern

Dieser Rundradweg ist 16,3 km lang und führt durch eine Landschaft voller „Kažuni“, Trockenmauern und Olivenhaine – Symbole des ländlichen Erbes Istriens. Die Strecke besteht aus einer Kombination von Schotter- und Asphaltwegen, was sie für Freizeitfahrer geeignet macht. Auf dem Weg kommen Sie durch den Kažun-Park, ein einzigartiges Freilichtmuseum der Trockenmauerarchitektur. Die Fahrt dauert zwischen 1 und 1,5 Stunden und ist ideal für diejenigen, die Kultur- und Sporterlebnisse verbinden möchten.

Radweg 353 – Brijuni Riviera

Dieser 13 km lange Weg führt durch malerische Teile des Südwestens Istriens, mit Blick auf den Nationalpark Brijuni. Der Weg führt durch Fažana und endet in der Nähe von Vodnjan, ideal für Radfahrer, die den Blick auf das Meer genießen und typische Küstendörfer erleben möchten.

Radweg 366 – Sv. Stipan

Dieser 10,5 km lange Weg führt durch das geschützte Gebiet des Steineichenwaldes in der Umgebung von Vodnjan. Es ist eine ruhige, friedliche Strecke, ideal für Naturliebhaber und diejenigen, die ein entspannteres, beruhigendes Radfahrerlebnis suchen. Unterwegs werden Sie von den Geräuschen der Natur begleitet, und die Landschaft bietet viel Schatten und natürliche Schönheit.

Wanderweg Sv. Foška

Der Wanderweg Sv. Foška ist etwa 8 km lang und einer der bekanntesten Pilgerwege in Istrien. Er führt von Vodnjan zur Kirche Sv. Foška, einer romanischen Kirche aus dem 11. Jahrhundert, die für geistige Heilungen und lokale Legenden bekannt ist. Umgeben von Natur, „Kažuni“ und Trockenmauern, ist dieser Weg die ideale Wahl für einen Familienausflug und spirituelle Erholung in der Natur.

Wanderweg der mittelalterlichen Wege

Dieser thematische Weg führt Sie durch historische Pfade, die über Jahrhunderte von Bauern und Händlern genutzt wurden. Er führt durch Weinberge, Olivenhaine und Gärten, entlang zahlreicher Trockenmauern und „Kažuni“. Der Weg bietet verschiedene Längen und Varianten und ist für alle Altersgruppen geeignet. Unterwegs entdecken Sie versteckte Teile der Umgebung von Vodnjan und Landschaften, die an vergangene Zeiten erinnern.

Weg Moj Kažun – La mia casita

Dieser edukative Weg verbindet verschiedene Arten von „Kažuni“ und führt Sie durch eine Landschaft mit der höchsten Konzentration an erhaltenen Beispielen dieser traditionellen Bauweise. Der Weg ist ideal für einen gemütlichen Spaziergang und zum Erlernen der istrischen Architektur. Besucher können auf dem Weg erfahren, wie „Kažuni“ gebaut wurden und warum sie ein wichtiger Teil des lokalen Erbes sind.

Egal, ob Sie sich für das Radfahren oder Wandern entscheiden, Vodnjan und seine Umgebung bieten ideale Bedingungen, um die istrische Landschaft zu erkunden, mit der Nähe zum Meer, historischen Stätten und reichhaltigem ländlichem Erbe. Jeder Weg erzählt seine eigene Geschichte und lädt Sie ein, ein Teil davon zu werden.

Vorichi: Eine kulinarische Geschichte aus dem Herzen von Orihi

Im istrischen Dorf Orihi, unweit von Barban, liegt die Konoba Vorichi – ein Ort, an dem Tradition und Authentizität auf eine moderne, bewusste Küchenphilosophie treffen.

Die Konoba besticht durch ein elegantes Ambiente im Stil eines englischen Landhauses mit gepflegtem Rasen und hauseigenem Weinberg. Serviert werden Gerichte mit regionalen Zutaten wie hausgemachtem Prüsciutto, Würsten, Käse, saisonalem Spargel und Trüffeln. Besondere Sorgfalt gilt der Präsentation: hausgebackenes Sauerteigbrot, Focaccia und Grissini mit hauseigenem Olivenöl.

Tamara leitet die Konoba mit Leidenschaft seit 2013 – mit Fokus auf Innovation, Qualität und ein unvergessliches kulinarisches Erlebnis.

Woher kommt der Name „Vorichi“?

„Warum Vorichi? Als ich den Katasterauszug ansah, stand dort ‚Vorichi‘. Da wurde mir klar, warum meine Großmutter Ulika unser Dorf immer ‚Vorihi‘ nannte. Heute ist dieser Name fast vergessen, aber so bleibt ihre Erinnerung lebendig“, erzählt Tamara.

Inmitten des Glaspavillons, mit Kaminfeuer, Kräuterdüften und einer Märchenkulisse, fühlt man sich sofort willkommen. Tamara begrüßt die Gäste mit einem Lächeln und erzählt ihre Geschichte.

Lokale Zutaten als Grundlage

„Nur drei Zutaten in unserer Küche stammen nicht aus Istrien“, sagt Tamara. „Regionale Produkte sind essenziell für Geschmack, Qualität und Identität.“

Ein Gewächshaus liefert täglich frische Microgreens und Kräuter. Die Speisekarte ist saisonal und handverlesen.

Die Küche unter der Leitung von Matko Kovačević

Küchenchef Matko Kovačević gestaltet das kulinarische Konzept seit über zehn Jahren. Seine Ausbildung absolvierte er bei Kul IN in Kroatien und an der renommierten Alma in Italien. Sein Fokus: Regionalität, Qualität und Handwerk.

Ob traditionelle Gnocchi mit Gulasch oder kreative Varianten mit Safran aus Kaščergani, Mandeln und Salbei aus dem eigenen Garten – jedes Gericht ist raffiniert.

Neben handgemachter Pasta bereiten sie auch Rindertatar mit Rote-Bete-Mousse zu. Brot, Focaccia und Grissini werden täglich frisch gebacken.

Fleischgerichte, ausschließlich mit Black Angus, kommen vom Holzofen.

Zum Dessert gibt es Pralinen mit Teranlikör, Milchreis mit Trüffeln und Eis oder cremige Schokoladenvariationen.

Weinempfehlung & Genuss

Die Weinkarte lässt keine Wünsche offen – Tamara empfiehlt gerne das perfekte Pairing.

Zusammenarbeit mit Chiavalon

„Ich kenne die Chiavalon-Brüder schon länger. Sie sind ein Vorbild für Erfolg durch Familie, Fleiß und Liebe zur Heimat. Ihre Olivenöle sind ein Highlight in unserer Küche.“

Mehr als ein Essen – ein Erlebnis

„Wir wollen mehr als eine Mahlzeit bieten. Es soll ein Gefühl bleiben – ein Moment, den man mit Freude erinnert.“

Adresse: Orihi 58, 52207 Barban. Reservierung empfohlen: +385 99 229 4300.

Nachhaltigkeit und ethische Olivenölproduktion: Chiavalons Engagement für den Umweltschutz

Bei Chiavalon ist Nachhaltigkeit nicht nur ein Trend, sondern das Fundament unserer Arbeitsweise. Als familiengeführter Olivenhof im Herzen Istriens haben wir uns dem Schutz der Umwelt, der Abfallvermeidung und der Schaffung nachhaltiger Lösungen in jeder Phase der Produktion unseres Extra Virgin Olivenöls verschrieben. Hier erfahren Sie, wie wir sicherstellen, dass unsere Olivenhaine, unsere Produktion und unsere Produkte im Einklang mit den Prinzipien des Umweltschutzes stehen.

Nachhaltige Anbaumethoden

Nachhaltige Landwirtschaft beginnt in unseren Olivenhainen. Unsere Herangehensweise umfasst die Verwendung organischer Dünger, den Verzicht auf Pestizide und die Anwendung natürlicher Methoden, die helfen, die Fruchtbarkeit des Bodens zu erhalten. Dies schützt nicht nur die Umwelt, sondern fördert auch die Qualität des Chiavalon-Olivenöls, das aus unseren Oliven gewonnen wird. Durch diese Herangehensweise fördern wir die biologische Vielfalt in den Olivenhainen.

Wir folgen den Prinzipien der Minimalbodenbearbeitung, was bedeutet, dass wir auf das Pflügen verzichten. Stattdessen säen wir sorgfältig ausgewählte Grasarten aus, die als Gründünger wirken, den Boden bereichern und während Trockenperioden Feuchtigkeit speichern helfen. Durch die deutliche Reduzierung des Einsatzes von Traktoren und schweren Maschinen können wir die Bodenstörung minimieren und unseren CO₂-Fußabdruck erheblich verringern.

Solarenergie als Säule der Nachhaltigkeit

Auf dem Chiavalon-Anwesen beginnt Nachhaltigkeit bei der Energie. Zwei Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von 62 kW decken den Großteil des Strombedarfs – von der Kühlung des Olivenöls bis hin zum Betrieb der Produktionsanlagen. Durch die Nutzung von Sonnenenergie wird der CO₂-Fußabdruck deutlich reduziert und die Abhängigkeit von externen Energiequellen minimiert. Zusätzlich steht den Gästen und Partnern eine Ladestation für Elektrofahrzeuge zur Verfügung, was den Einsatz erneuerbarer Energien und umweltfreundlicher Mobilität weiter fördert. Auch das Lieferfahrzeug des Betriebs ist vollelektrisch – ein weiterer Schritt in Richtung einer nachhaltigen Zukunft.

Zero Waste: Recycling und Wiederverwendung

Bei der Herstellung von Chiavalon-Olivenöl streben wir an, Abfall vollständig zu eliminieren. Zum Beispiel werden die Filter, die während des Ölgewinnungsprozesses verwendet werden, statt sie zu entsorgen, als umweltfreundliche Feueranzünder wiederverwendet. Dies ist nur eine der Methoden, mit denen wir unseren ökologischen Fußabdruck verringern und zur Erhaltung natürlicher Ressourcen beitragen.

Darüber hinaus verwenden wir die Olivenkerne, ein Nebenprodukt des Extraktionsprozesses, für die Beheizung, anstelle von Holzpellets. Auf diese Weise haben wir lokale Energie, die wir selbst nutzen und an mehrere Dutzend Haushalte rund um die Ölmühle liefern, was uns unabhängig von globalen Energiemärkten macht.

Eine weitere innovative Methode zur Minimierung von Abfall ist die Verwendung von Trester (dem verbleibenden Material nach der Ölgewinnung) zur Herstellung natürlicher Körpercremes. Diese Cremes sind reich an Antioxidantien und feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften und setzen unser Engagement für Nachhaltigkeit und ökologische Verantwortung fort.

Nachhaltige Praktiken in der Ölproduktion

Unser Produktionsprozess ist nicht nur umweltverträglich, sondern auch gesundheitsfördernd. Wir verwenden nicht nur die fortschrittlichste Kaltpressungstechnologie, sondern reichern unser natives Olivenöl extra für kosmetische Zwecke auch mit verschiedenen Kräutern an wie Johanniskraut, Lorbeer und Rosmarin. Diese Kräuter verbessern nicht nur, sondern bieten auch zahlreiche gesundheitliche Vorteile. So ist Johanniskraut beispielsweise für seine entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt, während Rosmarin die Durchblutung fördert und Lorbeerblätter die Verdauung unterstützen.

Unterstützung der lokalen Landwirte

Bei Chiavalon glauben wir an Gemeinschaft und unterstützen lokale Olivenbauern und Landwirte. Durch die Förderung von Vodnjan und Istrien als Regionen, die für Premium-Olivenöl bekannt sind, möchten wir das Bewusstsein für die Bedeutung lokaler Produkte schärfen. Wir sind uns bewusst, dass eine erfolgreiche und nachhaltige Olivenproduktion auf Zusammenarbeit und gegenseitigem Engagement basiert, daher arbeiten wir mit anderen Olivenbauern zusammen, teilen Wissen und Ressourcen. Wir kooperieren auch mit lokalen Produzenten, die für uns Wein, Wurstwaren und Käse herstellen, die wir in unseren Verkostungen verwenden.

Wir haben einen Ökogarten, in dem wir Gemüse nach strengen ökologischen Standards anbauen, das wir für all unsere Verkostungen verwenden. Auf dem Familienhof wird überschüssiges Gemüse gerne gespendet und mit unseren Mitarbeitern geteilt.

Zertifizierungen und Standards

Chiavalon ist stolz auf unsere Bio-Zertifikate, die sicherstellen, dass unser Olivenöl ohne den Einsatz von Chemikalien produziert wird. Diese Zertifikate garantieren Qualität und zeigen unser Engagement für die Umwelt und die Gesundheit unserer Kunden.

Nachhaltigkeit ist mehr als nur ein Wort—es ist eine Lebensweise. Durch umweltfreundliche Praktiken, Abfallreduzierung, Unterstützung der lokalen Gemeinschaft und die Nutzung natürlicher Ressourcen streben wir danach, einen Unterschied in der Welt der Olivenölproduktion zu machen. Mit unserem Extra Virgin Olivenöl erhalten Sie nicht nur ein außergewöhnliches Produkt, sondern tragen auch zu unserem Engagement für den Planeten bei.

Atilio: das intensivste Olivenöl von Chiavalon und die perfekte Ergänzung zu Steaks

Bei Chiavalon sind wir stolz darauf, Öle zu kreieren, die die Qualität istrischer Oliven unterstreichen und gleichzeitig vielfältige kulinarische Anwendungen bieten. Atilio ist das stärkste und intensivste Olivenöl in unserer Kollektion. Sein kühner Geschmack macht es zur idealen Wahl für herzhafte Gerichte, besonders in Kombination mit einem perfekt gebratenen Steak.

Was macht Atilio besonders?

Atilio ist ein hochwertiges, natives Olivenöl extra mit pfeffrigem, leicht bitterem Abgang und kräftigem, grasigem Aroma. Dieses Öl wird aus der istrischen Bianchera hergestellt, einer der autochthonen Sorten, die für ihren starken Charakter und hohen Gehalt an Antioxidantien bekannt ist.

Warum passt Atilio perfekt zu Steak?

Die Bitterkeit und Würze des Atilio schneiden durch das Fett des Steaks und heben dessen natürlichen Geschmack hervor. Egal ob gegrillt oder gebraten, Atilio veredelt jedes Steakgericht.

Rezept: Gegrilltes Steak mit Atilio-Olivenöl

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Steak abtupfen, grillen 4-6 Min. pro Seite.
  2. Mit Atilio bestreichen, danach ruhen lassen.
  3. Mit Atilio und Salz verfeinern.

Rezept: Steak aus der Pfanne mit Atilio

Zutaten:

  • 2 Steaks (z. B. Filet, T-Bone)
  • 2 EL Atilio-Olivenöl
  • 1 angedrückte Knoblauchzehe
  • 2 Zweige Rosmarin oder Thymian
  • Salz, Pfeffer
  • Butter optional
  • Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Steak würzen, Pfanne erhitzen
  2. Öl dazugeben.
  3. 3-5 Min. pro Seite braten, mit Knoblauch und Kräutern verfeinern.
  4. Ruhen lassen, mit Atilio und Zitrone servieren

Olivenöl-Mythen entlarvt: Was Sie wissen sollten

Olivenöl wird weithin als eines der gesündesten Öle angesehen, doch gibt es immer noch viele Mythen rund um das Thema. In diesem Artikel räumen wir mit einigen der häufigsten Missverständnisse auf und klären über die Wahrheit zum Olivenöl auf.

Mythos 1: Olivenöl ist ungesund zum Kochen

Viele glauben, dass Olivenöl nicht für das Kochen bei hohen Temperaturen geeignet ist, da es ranzig werden könnte. In Wirklichkeit hat extra natives Olivenöl einen hohen Rauchpunkt (ca. 190–220°C), was es sicher für das Kochen bei mittleren bis hohen Temperaturen macht. Es eignet sich hervorragend zum Sautieren, Grillen und Braten. Gefährliches Olivenöl ist in der Regel kein „echtes“ Olivenöl, sondern ein Mischöl mit anderen Zutaten – achten Sie beim Kauf von Olivenöl auf die Zutatenliste.

Mythos 2: Alle Olivenöle sind gleich

Nicht alle Olivenöle sind gleich. Das Chiavalon Extra Virgin Olivenöl wird durch Kaltpressung hergestellt, wodurch die natürlichen Aromen und gesundheitlichen Vorteile erhalten bleiben. Das Öl wird bei Temperaturen von 19-21°C verarbeitet und verwendet die fortschrittliche MORi-TEM-Technologie zur Olivenöl-Extraktion, um die optimale Qualität und Geschmackserhaltung zu gewährleisten. Normales Olivenöl hingegen kann Raffinationsprozesse durchlaufen, die Nährstoffe und Geschmack entfernen.

Mythos 3: Olivenöl ist nur für mediterrane Gerichte

Während Olivenöl ein Grundnahrungsmittel der mediterranen Küche ist, ist es unglaublich vielseitig und kann in einer Vielzahl von Gerichten verwendet werden. Ob beim Backen, bei der Zubereitung von Salatdressings oder sogar in Desserts – Extra Virgin Olivenöl verleiht jedem Gericht eine reichhaltige Tiefe an Geschmack. Wir verwenden es in allen Gerichten für jede Art von Küche – von Eiern, Pasta und Fleisch bis hin zu Cocktails.

Mythos 4: Olivenöl kann überall gelagert werden

Die richtige Lagerung ist entscheidend, um die Qualität des Olivenöls zu erhalten. Lagern Sie Olivenöl an einem kühlen, dunklen Ort und verschließen Sie die Flasche gut, um sicherzustellen, dass es seine Frische und seinen Geschmack länger behält.

Mythos 5: Extra natives Olivenöl muss grün sein

Das ist nicht ganz richtig. Olivenöl ist grün, wenn es frisch produziert wird. Im Laufe des Jahres wird es goldener, weshalb wir es auch „flüssiges Gold“ nennen. Ein Beweis dafür ist, dass bei Wettbewerben die Juroren blaue Gläser verwenden, um nicht von der Farbe beeinflusst zu werden. Die Farbe des Olivenöls sagt absolut nichts über seine Qualität aus.

Olivenöl ist eine fantastische und vielseitige Zutat, aber es ist wichtig, zwischen Fakten und Fiktion zu unterscheiden. Wenn Sie die Wahrheit hinter diesen Mythen verstehen, können Sie das richtige Olivenöl im Geschäft auswählen, damit erstaunliche Gerichte zubereiten und die vielen Vorteile in Ihrem täglichen Leben genießen.

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